Die Idee dahinter entstand aus eigenen Erfahrungen im familiären Umfeld, sowie im Bekanntenkreis. Bei einer das Ausscheiden aus dem Dienst, gesellschaftlich abgestempelt und beneidet, man könne jetzt immer zu Hause bleiben und nichts tun. Doch so einfach ist es nicht. Besonders, wenn man den Beruf, den man ausgeübt hat, gerne gemacht hat.
Bei dem anderen, die Überlastung, Überstunden, kaum Privat- oder Familienleben. Anerkennung für das, was tagtäglich geleistet wird? Fehlanzeige.
Viele kennen die Probleme von Angehörigen und Freunden oder haben es selbst schon erfahren. Kaum ein Außenstehender versteht, was das für den Menschen dahinter bedeuten kann.
Wir schon.
Nicht einfach nur ein Stück Stoff.
Deshalb stecken wir in jedes OPEM-Stück mehr als ein Design. Mit jedem Kauf geben wir einen festen Betrag direkt an eine Organisation, die genau eurer Berufsgruppe hilft: bei Einsatznachsorge, bei Härtefällen, bei allem, was im Dienst passieren kann und danach bleibt.
Warum jede Edition ihre eigene Organisation hat: Weil Polizei, Feuerwehr/Rettungsdienst, Bundeswehr und Pflege unterschiedliche Belastungen tragen und unterschiedliche Hilfe brauchen. Eine Pauschalspende an irgendeine große Organisation hätte diesen Unterschied verwischt. Deshalb suchen wir jeden Partner bewusst passend zur jeweiligen Gruppe aus.
Warum wir dabei kaum etwas verdienen: Weil es nicht unser Ziel ist, an dieser Sache reich zu werden. Was übrig bleibt, deckt gerade unsere eigenen Kosten. Wir sehen OPEM als Langzeitprojekt, nicht als Geschäftsmodell.
Ein Shirt zu kaufen ist einfach. Aber zu wissen, wohin ein Teil des Geldes geht, und warum, macht daraus für uns mehr als nur ein Kleidungsstück.